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Soziale Angebote

Beratungs- und Betreuungsangebote

Älter werden

Menschen mit Behinderung

 

Soziale Hilfen

 

Allgemeine Sozialberatung

Caritasberatungsstelle Bitterfeld

 Träger:    

 Caritasverband für das Bistum Magdeburg e.V.
 W.-Rathenau-Str. 31, OT Bitterfeld, 06749 Bitterfeld-Wolfen
 Tel. 03493 24615
 Mail: info@caritas-bitterfeld.de

 Sprechzeiten:        

 Di 9.00 - 13.00 Uhr
 Do 13.00 - 17.00 Uhr und nach Vereinbarung

 Leistungen:    

 • Beratung bei persönlichen und familiären Problemen und Krisen
 • Beratung bei staatlichen Sozialleistungen und Hilfen beim Ausfüllen
   von Anträgen und Formularen (insbesonderes SGB II und SGB XII)
 • Beratung bei finanziellen Problemen n, Hilfestellung und Regulierung
   von Forderungen, Vereinbarung von Ratenzahlungen
 • Hilfe bei der Sicherung existezieller Lebensbereiche (Wohnraum,
    Energieversorgung) durch Vermittlung zwischen bspw. Vermietern
    und Mietern, Energieversorger und Kunden
 • Unterstützung bei Wohnraumsuche und Einrichtung
 • Unterstützung von ehrenamtlichen Engagement

Anlaufstelle zur allgemeinen Sozialberatung Köthen

 Träger:    

 Malteser Hilfsdienst gGmbH
 Lohmannstr. 29a
 06366 Köthen (Anhalt)

 Sprechzeiten:        
 Leistungen:    

 • Beratung bei persönlichen und familiären Problemen und Krisen
 • Beratung bei staatlichen Sozialleistungen und Hilfen beim Ausfüllen
   von Anträgen und Formularen (insbesonderes SGB II und SGB XII)
 • Beratung bei finanziellen Problemen n, Hilfestellung und Regulierung
   von Forderungen, Verienbarung von Ratenzahlungen
 • Hilfe bei der Sicherung existezieller Lebensbereiche (Wohnraum,
   Energieversorgung) durch Vermittlung zwischen bspw. Vermietern
   und Mietern , Energieversorger und Kunden
 • Unterstützung bei Wohnraumsuche und Einrichtung
 • Unterstützung von ehrenamtlichen Engagement

 

Diakonie Zerbst

 Träger:                  

 Diakonisches Werk im Kirchenkreis Zerbst/Anhalt e. V.
 Dessauer Str. 28, 39261 Zerbst/Anhalt
 Tel. 03923 621714, Fax 03923 612393
 Mail: kontakt@diakonie-zerbst.de

 Sprechzeiten:    

 Allgemeine Sozialberatung – Dessauer Str. 28 in Zerbst
 Dienstag: 14.00 – 18.00 Uhr und nach Vereinbarung

 Psychosoziale Betreuung - Schloßfreiheit 7 in Zerbst
 Donnerstag: 09.00 – 12.00 Uhr
 aufsuchende Betreuung nach Absprache

 Leistungen:    

 • Beratung zu Sozialleistungsansprüchen
 • Hilfen in sozialen Lebenskrisen
 • Beratung Jugendlicher zu Sozialpraktika, zu sozialen
    Freiwilligendiensten (BFD und FSJ)
 • Begleitung sozialgefährdeter Personen
 • Hilfe zur Vermeidung von Sozialhilfebedürftigkeit und zur                    
 • Überwindung sozialer Schwierigkeiten

 

Beratungsangebote für Frauen

Frauenzentrum

     
 Träger:    

 Frauen helfen Frauen e. V.
 Fritz - Weineck-Str. 4, OT Wolfen, 06766 Bitterfeld-Wolfen
 Tel. 03494 31054
 Mail: fhbiwo@t-online.de

 Sprechzeiten:    

 Frauenzentrum Wolfen: Mo 14-16 Uhr; Mi 16-18 Uhr
 Sozialkaufhaus Wolfen: Di 15.30 - 17.30 Uhr nach vorheriger
 Anmeldung
 Amtsgericht Bitterfeld: Fr 9-11 Uhr

 Leistungen:           
  •  Beratung und Begleitung in Fällen häuslicher Gewalt und
     Stalking
  •  Rechtsberatung
  •  Selbsthilfegruppe für körperlich, seelisch und sexuell
     misshandelte Frauen im Frauenzentrum: jeden 1. und 3. Montag
     des Monats 16-17.30 Uhr
Schwangeren- und Konfliktberatungsstelle des DRK - Region Bitterfeld-Wolfen
 
 Träger:    

 DRK-Kreisverband Bitterfeld e. V.                                                       
 Mittelstraße 31a, Haus II
 06749 Bitterfeld-Wolfen
 Telefon: 03493 376218
 Mail: schwangerenberatung.bitterfeld@drk-bitterfeld.de

 Beratungszeiten:    

 Montag 08.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 15.00 Uhr
 Dienstag 08.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 18.00 Uhr,
 Donnerstag 08.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 18.00 Uhr
 Andere Termine nach Vereinbarung

 Außenstelle Wolfen:    

 Straße der Jugend 16
 06766 Wolfen
 Tel: 03494/20819,
 Mail: schwangerenberatung.wolfen@drk-bitterfeld.de

 Beratungszeiten:    

 Mittwoch 8.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 18.00 Uhr
 Freitag 8.00 - 12.00 Uhr
 Andere Termine nach Vereinbarung

 
 
Schwangerenkonfliktberatung der AWO - Region Bitterfeld-Wolfen
 
 Träger:      

 Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt Bitterfeld e. V.
 Internet                           

 Anschrift:    

 Friedensstr. 2, OT Bitterfeld, 06749 Bitterfeld-Wolfen
 Telefon 03493 - 978 48612, 03493 - 978 48613
 Fax: 03493 - 978 48620

 Sprechzeiten:              

 Montag:  09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr
 Dienstag und Donnerstag: 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch und Freitag: nach Terminvereinbarung

 

Schwangeren- und Familienberatungsstelle Köthen
 
 Träger:    

 DRK Kreisverband Köthen e. V.

 Beratungsstzelle:    

 Wallstr. 73
 06366 Köthen, Sachsen-Anhalt
 Telefon: 03496 555902
 Fax: 03496 303837
 drk-koethen@t-online.de

 Öffnungszeiten:           

 Montag 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr,
 Dienstag 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr u. 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
 Mittwoch 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
 Donnerstag 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr u. 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr       
 Freitag: geschlossen
 individuelle Terminvereinbarungen sind auch möglich

 
Erziehungs- und Familienberatungsstelle Wolfen
 
 Träger:    

 Diakonieverein e.V. Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen
 Lützowweg 1
 06766 Bitterfeld-Wolfen
 E-Mail: info@diakonie-wolfen.de                                                       
 Internet: www.diakonie-wolfen.de
 Tel.: 03494 3667-0
 Fax: 03494 3667-18

 Beratungsstellen:    

 Beratungsstelle Bitterfeld
 OT Bitterfeld, Kirchplatz 4, 06749 Bitterfeld-Wolfen
 Tel. 03493 9221410
 Beratungsstelle Wolfen
 Christopherushaus
 OT Wolfen, Raguhner Schleife, 06766 Bitterfeld-Wolfen

 Öffnungszeiten:           

 Montag 08:00–12:00, 12:30–18:00
 Dienstag 08:00–12:00, 12:30–14:30
 Mittwoch 08:00–12:00, 12:30–16:00
 Donnerstag 08:00–12:00, 12:30–18:00            
 Freitag geschlossen

 
 
Erziehungs- und Familienberatungsstelle Köthen

 

 
 Träger:    

 DRK Kreisverband Köthen e. V.

 Beratungsstelle:    

 Wallstr. 73
 06366 Köthen, Sachsen-Anhalt
 Telefon: 03496 555902
 Fax: 03496 303837
 drk-koethen@t-online.de

 Öffnungszeiten:           

Montag 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr,
Dienstag 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr u. 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr            
Mittwoch 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Donnerstag 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr u. 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag: geschlossen
individuelle Terminvereinbarungen sind auch möglich


Frauenberatungsstelle Köthen
 
 Träger:    

 Rückenwind e.V.
 Nienburger Str. 24, 06406 Bernburg                                                  

 Beratungsstelle:    

 Bärteichpromenade 12b
 06366 Köthen (Anhalt)
 Tel. 03496 3094821
 Mail: frauenhaus-koethen@rueckenwind-ev.de
 www.rückenwind-ev.de

 Sprechzeiten:              

 Mo – Fr. 9.00 – 13.00 Uhr


Schwangerenberatungsstelle Zerbst-Anhalt
 
 Träger:    

 Diakonisches Werk im Kirchenkreis Zerbst e.V.                                  
 Dessauer Str. 28, 39261 Zerbst/Anhalt
 Tel. 03923 7403 -0
 Mail: kontakt@diakonie-zerbst.de

 Sprechzeiten:              

 Montag 09.00 – 12.00 Uhr
 Dienstag 09.00 – 12.00 Uhr
 und 14.00 – 18.00 Uhr
 Donnerstag 14.00 – 18.00 Uhr
 und nach Vereinbarung

 

Frauenhaus Wolfen
 
 Träger:    

 Frauen helfen Frauen e. V.
 OT Wolfen, Fritz-Weineck-Str. 4, 06766 Bitterfeld-Wolfen                   
 Tel. 03494 31054
 Mail: frauenhaus@aol.com
 

 Leistungen:                 

 Frauennotruf - rund um die Uhr Tel. 03494 31054
 Zufluchtsort für Frauen, die von körperlicher, seelischer und
 sexueller Gewalt und Stalking betroffen sind. Aufnahme rund
 um die Uhr, Schutz und Zuflucht durch sofortige Wohnmöglichkeit,
 Beratung und Gesprächsangebote, Möglichkeiten, über den
 weiteren Lebensweg nachzudenken und zu entscheiden. Offen
 für Frauen jeder Nationalität, Frauen mit und ohne Kinder,
 Frauen jeden Alters. Der Aufenthalt ist freiwillig und anonym.

 

Frauen- und Kinderschutzhaus Köthen

 

 
 Träger:    

 Rückenwind e.V.
 Nienburger Str. 24, 06406 Bernburg

 Kontakt:    

 Tel. 03496 – 30 94 821
 Fax 03496 – 30 94 822
 Mail: frauenhaus-koethen@rueckenwind-ev.de
 www.rückenwind-ev.de
 Notrufnummer 0162 – 8922 965 (24-Stunden-Erreichbarkeit)

 Leistungen:                 

 Bei uns finden körperlich und seelisch misshandelte Frauen und
 deren Kinder Schutz und Hilfe in akuter Not, vorübergehende
 Wohnmöglichkeit, Beratung und Gesprächsangebote, Möglichkeiten,
 über den weiteren Lebensweg nachzudenken und zu entscheiden.

 
 

Prävention, Sucht- und Drogenberatung

 

Die Drogen- und Suchtberatung bietet qualifizierte, fachliche Hilfe für

  •  jeden, der sich über Alkohol, Drogen, Medikamente und andere Suchtmittel informieren möchte.
  •  Menschen, die sich gefährdet fühlen oder befürchten, abhängig zu sein.
  •  Jugendliche, die sich über den Umgang mit Drogen in ihrer Clique oder auch um den eigenen Konsum Gedanken machen.
  •  Betroffene, wenn durch Alkohol, Drogen oder andere Suchtmittel Schwierigkeiten in der Schule oder am Arbeitsplatz
     entstehen.
  •  alle, die Probleme infolge ihrer Glücksspielsucht haben.
  •  Angehörige, wenn Suchtmittel in der Familie oder im Freundeskreis zum Problem werden.
  •  andere Bezugspersonen, die Unterstützung beim Umgang mit Suchtkranken oder -gefährdeten suchen.
  •  Themen im Bereich der Suchtprävention.


Alle in der Beratung geführten Gespräche unterliegen der Schweigepflicht.

Information über Suchtberatungsstellen im Land-Sachsen-Anhalt gibt es hier.

 
Suchtberatungsstelle Wolfen
 
 Träger:    

 Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Bitterfeld-Zerbst/Anhalt         
 Straße der Jugend 16
 Tel.: 03494 20818
 Fax: 03494 66 6978
 Mail: suchtberatung@drk-bitterfeld.org

 Sprechzeiten:              

 Montag: 9 bis 12 und 13 bis 19 Uhr
 Dienstag: 9 bis 12 und 13 bis 16.30 Uhr
 Mittwoch: nach Vereinbarung
 Donnerstag: 9 bis 12 und 13 bis 16.30 Uhr
 Freitag: nach Vereinbarung

 Zielgruppen:    

 Suchtkranke, Suchtgefährdete und deren Angehörige
 Auch Betroffene mit anderen Süchten und Störungen

 Leistungen:    

 Gruppenangebote:
 Angehörigengruppe, Abstinenzgruppen
 Niedrigschwellige Angebote:
 Kontaktcafé
 Besondere Angebote:
 Vorbereitungskurse MPU, Rauchentwöhnung

 
 
Suchtberatungsstelle Bitterfeld
 
 Träger:    

 Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Bitterfeld-Zerbst/Anhalt         
 DRK-Kreisgeschäftsstelle, Mittelstraße 31a
 Tel.: 03493 37 6262
 Fax: 03493 37 6261
 Mail: suchtberatung@drk-bitterfeld.org

 Sprechzeiten:    

 Montag: 13 bis 18 Uhr
 Dienstag: 9 bis 12 und 13 bis 17 Uhr
 Mittwoch: 9 bis 12 Uhr
 Donnerstag: 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr
 Freitag: 9 bis 12 Uhr

 Zielgruppen:    

 Abhängige oder von Abhängigkeit bedrohte Menschen bei
 Problemen im Umgang mit Alkohol, Drogen und  pathologischem
 Spiel.

 Leistungen:                 

 Gruppenangebote:
 Motivationsgruppe, Abstinenzgruppe, Nachsorgegruppe,
 Angehörigengruppe, Begleitung von Selbsthilfegruppen
 Besondere Angebote:
 Trinkreduktion, Vorbereitungskurse MPU

 
 
Suchtberatungsstelle Köthen (Anhalt)

 

 
 Träger:    

 Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Bitterfeld-Zerbst/Anhalt
 Wallstraße 23 (linker Eingang)
 Tel.: 03496 5099096

 Sprechzeiten:    

 Montag: 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr
 Dienstag: 9 bis 12 und 13 bis 17 Uhr
 Mittwoch: 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr
 Donnerstag: 9 bis 12 und 13 bis 17 Uhr
 Freitag: 9 bis 14 Uhr

 Zielgruppen:    

 Abhängige oder von Abhängigkeit bedrohte Menschen bei
 Problemen im Umgang mit Alkohol, Drogen und   pathologischem     
 Spiel, Essstörungen und Medikamente.

 Leistungen:                 

 Beratungsgespräche für Abhängige oder von Abhängigkeit
 bedrohte Menschen und deren Angehörige, Fachliche Information
 über Ursachen und Verlauf von Suchtkrankheiten, Aufzeigen von
 Wegen aus der Sucht in eine zufriedene Abstinenz,
 Krisenintervention/Hausbesuche,  Vermittlung in stationäre
 Entgiftungsbehandlung und Vorbereitung und Vermittlung
 medizinischer Rehabilitationsmaßnahmen, Nachsorge,
 Gruppenangebote, Information und Präventionsveranstaltungen,
 MPU-Vorbereitung, Spritzentausch, Psychosoziale Betreuung bei
 Substitution

 
 
Suchtberatungsstelle Zerbst/Anhalt

 

 
 Träger:    

 Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Bitterfeld-Zerbst/Anhalt
 DRK-Außenstelle Zerbst, Jeversche Str. 15
 Tel.: 03923 613 57 40
 Fax: 03923 613 97 45
 Mail: suchtberatung@drk-bitterfeld.org

 Sprechzeiten:    

 Montag: 9 bis 12 Uhr
 Dienstag: 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr
 Freitag: 9 bis 12 Uhr

 Leistungen:                 

 Gruppenangebote:
 Abstinenzgruppe, Nachsorgegruppe, PSB Substitution                      
 Besondere Angebote:
 Vorbereitungskurse MPU

 
 

Schuldner- und Insolvenzberatung

Schuldnerberatung

Die Schuldnerberatung kann keine finanzielle Unterstützung zur Tilgung der Schulden leisten. Sie versteht sich als ganzheitliche persönliche Hilfe. Gemäß den wirtschaftlichen und persönlichen Voraussetzungen der Betroffenen wird gemeinsam ein individueller Lösungsansatz gesucht. Schuldnerberatung hat die Zielsetzung, Einzelpersonen wieder eine optimistische Perspektive und aktive Lebensplanung zu ermöglichen, die Selbsthilfefähigkeit zu stärken durch Bewusstmachung der (oben aufgezeigten) Ursachen der Überschuldung.

Weitere Hilfen sind:

  •  Aufstellung eines Wirtschafts- und Tilgungsplans
  •  Verhandeln mit Gläubigern
  •  Unterstützung bei der Umschuldung im Zusammenwirken mit Banken.

Beraten werden kann jeder private Haushalt der hilfebedürftig ist oder dem durch eine Schuldensituation der soziale Abstieg droht.

Insolvenzberatung

Am 01.01.1999 trat die neue Insolvenzordnung in Kraft. Nach diesem Gesetz können nun auch Privatpersonen - wie bisher schon juristische Personen - Antrag auf ein gerichtliches Entschuldungsverfahren stellen. Zunächst muss mit Hilfe einer anerkannten Insolvenzberatungsstelle eine außergerichtliche Einigung mit den Gläubigern versucht werden. Verschuldete Bürgerinnen und Bürger, die eine Insolvenzberatung anstreben, haben die Möglichkeit, sich an eine anerkannte Insolvenzberatungsstelle bzw. eine Rechtsanwaltskanzlei ihrer Wahl zu wenden.

Soweit die persönlichen Einkommensverhältnisse es erfordern, ist für die Beratung durch einen Rechtsanwalt ein Antrag auf kostenlose Rechtsberatung möglich, der beim zuständigen Amtsgericht zu stellen ist.

Weitere Informationen finden sie in der Info-Broschüre
"Restschuldbefreiung - eine neue Chance für redliche Schuldner"
des Bundesministeriums der Justiz, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 11015 Berlin.

 

Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle Bereich Bitterfeld-Wolfen
 
 Träger:    

 AWO Soziale Dienste Bitterfeld/Wolfen gGmbH,
 06756 Bitterfeld-Wolfen, OT   Wolfen, Pestalozzistraße 07
 Tel.: 03494 27999
 Homepage: https://www.awo-kv-bitterfeld.de/soziale-dienste      
 /schuldnerberatung

 Sprechzeiten:    

 Montag: 9.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr
 Dienstag und Donnerstag: 9.00 bis 12.00 Uhr und
 13.00 bis 18.00 Uhr
 weitere Termine nach Vereinbarung möglich

 Leistungen:                   

 Leistungen: Fachberatung für einkommensschwache, verschuldete
  oder überschuldete Personen im Sinne des SGB XII, § 11, Abs. 5
 und SGBII, § 16, Abs. 2, Zi. 2, Insolvenzberatung


Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle Bereich Köthen und Zerbst

 

 
 Träger:    

AWO Kreisverband Köthen e.V., 06366 Köthen (Anhalt),
Dr. Krause Str. 58-60
Tel.: 03496 55 54 73
Mail: sb@awo-koethen.de
Homepage: https://awo-schuldnerberatung-koethen.business.site/

Außenstelle: Zerbst, Fritz-Brandt-Str. 16, Raum 208

 Sprechzeiten:    

 Köthen

 Montag: 08.00 - 14.00 Uhr
 Dienstag: 09.00 - 12.00 Uhr 13.00 - 18.00 Uhr
 Mittwoch: 08.00 - 14.00 Uhr
 Donnerstag: 08.00 - 14.00 Uhr

 Zerbst
 Donnerstag 09.00 - 12.00 Uhr 13.00 - 17.00 Uhr

 Um Terminvereinbarung wird gebeten. Termine auch
 außerhalb der Öffnungszeiten.

 Leistungen:                   

 Fachberatung für einkommensschwache, verschuldete
 oder überschuldete Personen im Sinne des SGB XII, § 11, Abs. 5
 und SGBII, § 16, Abs. 2, Zi. 2, Insolvenzberatung

 
 

Selbsthilfekontaktstelle

 
SHKS Anhalt-Bitterfeld
Frau Heike Krümmling
Humperdinckstraße 5
06844 Dessau
Tel.: 0340 66158117
Mail: hkruemmling@paritaet-lsa.de
 

Psychosoziale Betreuung und Beratung

 
 Träger:    

 Alexianer Sachsen-Anhalt GmbH
 www.alexianer-sachsen-anhalt.de

 Standort
 Bitterfeld-Wolfen:
   

 Psychosoziales Zentrum PSZ „Perlenfischer“ Bitterfeld-Wolfen
 Walther-Rathenau-Straße 13
 06749 Bitterfeld-Wolfen
 Tel.: 03493 9 22 26 87

 Standort
 Köthen (Anhalt):        
   

 Psychosoziales Zentrum PSZ „Leuchtfeuer“ Köthen
 Leopoldstraße 64
 06366 Köthen (Anhalt)

 Leistungen:    

 Ambulant betreutes Wohnen, Ambulante Gruppenmaßnahmen,
 ambulante Soziotherapie, ambulante psychiatrische Pflege,
 niedrigschwellige Betreuungsangebote im Sinne von § 45c SGB XI, 
 Leistungen zum persönlichen Budget

 
 Träger:    

Burchard Führer GmbH
Junkersstraße 52
06847 Dessau-Roßlau
www.fuehrergruppe.de

 Standort
 Köthen (Anhalt):
   

Bärplatz 6/7
06366 Köthen (Anhalt)
Tel.: 03496 4052-64
Fax: 03496 4052-79

 Leistungen:                   

Wohnraumsicherung, Wohnraumbeschaffung, Unterstützung bei Abhängigkeit/Sucht, soziale Beratung

 

Straffälligen- und Gefährdetenhilfe

 
 Träger:    

Neue Wege e.V.
Körnerstraße 10
06844 Dessau-Roßlau

 Außenstelle Wolfen:    

Straße der Jugend 16, OT Wolfen,
06766 Bitterfeld-Wolfen
Tel. 03494 35356

 Außenstelle Köthen:    

Dr.-Krause-Str. 16
06366 Köthen (Anhalt)
Tel.: 0176 57748031

 Leistungen:                   

Ambulant betreutes Wohnen, Beratung und Betreuung von
Haftentlassenen, Soziale Anlauf- und Beratungsstelle (Projekt
"ZEBRA"), Vermittlung gemeinnütziger Arbeit (nur
in Dessau/Köthen), Täter-Opfer-Ausgleich im Jugend- und
Erwachsenenbereich, Sozialer Trainingskurs

 
 

Telefonseelsorge

 

Anonym und verschwiegen

Ihr Anruf bleibt anonym. Sie nennen Ihren Namen nicht und Ihre Rufnummer erscheint nicht in unserem Display. Da das Telefonat gebührenfrei ist, wird es später auch nicht in einem Einzelverbindungsnachweis Ihrer Telefonrechnung aufgeführt.

Niemand kann Ihrer Telefonrechnung entnehmen, dass Sie bei der TelefonSeelsorge angerufen haben. Die Verbindungsdaten werden von den Telekommunikationsunternehmen nur entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gespeichert. Sie können sicher sein, dass Ihre Sorgen und Probleme anonym und vertraulich behandelt werden.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TelefonSeelsorge unterliegen der Schweigepflicht.

Kompetent und kostenfrei

Die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TelefonSeelsorge werden sorgfältig ausgewählt, mindestens ein Jahr lang ausgebildet und durch regelmäßige Supervision begleitet.
Wer bei den Mitarbeitern der TelefonSeelsorge Rat sucht, bekommt diesen komplett kostenfrei. Die anfallenden Gesprächsgebühren übernimmt die Deutsche Telekom AG.

Rund um die Uhr erreichbar

Die TelefonSeelsorge-Stellen sind Tag und Nacht erreichbar, auch an Wochenenden und Feiertagen, bundesweit. Das Angebot gilt für jeden, der Rat braucht, egal ob alt oder jung, ob Berufstätiger, Hausfrau, Auszubildende oder Rentner, ob evangelisch, katholisch, Angehörige einer anderen Glaubensgemeinschaft oder ohne Kirchenzugehörigkeit.

Die TelefonSeelsorge ist offen für alle Problembereiche und für alle Anrufenden in ihrer jeweiligen Situation. Auf die Anrufenden wird weder konfessioneller noch politischer oder ideologischer Druck ausgeübt.

Kostenfreie
Rufnummer:

Homepage:
 

0800/111 0 111
0800/111 0 222

www.telefonseelsorge.de

 Träger und Partner:       

Träger der TelefonSeelsorge sind die beiden christlichen Kirchen in
Deutschland, die Evangelische Kirche (www.ekd.de;
www.diakonie.de) und die Katholische Kirche (www.dbk.de).

Die Deutsche Telekom trägt seit 1997 sämtliche Gebühren für die
unter den beiden Sondernummern geführten Telefongespräche.

Die TelefonSeelsorge ist darüber hinaus Mitglied im Internationalen
Verband für TelefonSeelsorge IFOTES mit Sitz in Genf
(www.ifotes.org). IFOTES hat Mitglieder aus 28 Ländern. Inhalte der
 internationalen Zusammenarbeit sind in der sogenannten
FOTES-Charta vereinbart.

Verbraucher-, Energie- und Mieterbereatung

 
Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt
 
 Beratungsstelle
 Bitterfeld:
   

 Markt 7, OT Bitterfeld, Stadtverwaltung, Raum 017,
  06749 Bitterfeld-Wolfen
 Tel. 0340 212890 über Beratungsstelle Dessau

 Leistungen:    

 Ziele und Aufgaben der Verbraucher-Zentrale sind die Aufklärung,
 Information und Beratung von privaten Verbrauchern im Sinne von   
 Hilfe zur Selbsthilfe sowie deren Interessenvertretung.

 Öffnungszeiten:               

Jeweils 3. Dienstag im Monat
10.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr
Jeweils 2. Donnerstag im Monat
14.00 - 18.00 Uhr
(Termine über 0900 13637443)

 
 
 
 
Energieberatungs-Stützpunkt der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt
 
 Telefon:    

 Terminservice 0900 13637443

 Stützpunkt Wolfen:      

 Öffnungszeiten:
   

 Reudener Straße 72, OT Wolfen, Stadtverwaltung
 06766 Bitterfeld-Wolfen
 jeden 4. Donnerstag im Monat nur Energieberatung
 14.00 - 16.00 Uhr

 Stützpunkt Köthen:

 Öffnungszeiten:
   

 Kleine Wallstraße 1-5, Stadtverwaltung, 06366 Köthen (Anhalt)         

 jeden 3. Dienstag im Monat 16.00 - 18.00 Uhr

 Stützpunkt Zerbst:

 Öffnungszeiten:
   

 Fritz-Brandt-Str. 16, Kreisverwaltung, Bürgerbüro
 39261 Zerbst/Anhalt
 jeden 1. Dienstag im Monat 15.00 - 17.00 Uhr

 
Mieterverein Köthen
 
 Träger:    

 Mieterverein Köthen/Anhalt und Umgebung e.V.
 Friedrich-Ebert-Str. 43, 06366 Köthen (Anhalt)                                    

 Kontakt:                           

 Telefon: 03496 - 553174
 Telefax: 03496 - 511747
 Internet: www.mieterbund.de
 E-Mail: mieterverein.koethen@web.de

 
Mieterverein Dessau
 
 Träger:    

 Deutscher Mieterbund Dessau und Umgebung e.V.                             
 Ferdinand-von-Schill-Str. 38
 06844 Dessau-Roßlau

 Kontakt:    

 0340 2203254

 Mail: mieterverein-dessau@web.de

 Außenstelle Wolfen:         

 Ernst-Toller-Strasse 9a, 06766 Bitterfeld-Wolfen

 0340 220325

 Außenstelle Zerbst:    

 Breitestein 56, 39261 Zerbst (Anhalt)

 0340 2203254

 

 

Pflege

 

Ambulante Pflegedienste und Sozialstationen

Die Pflege eines kranken Menschen zu Hause ist eine verantwortungsvolle Aufgabe.
Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen können bei der häuslichen Pflege durch Inanspruchnahme von qualifizierter Hilfe der ambulanten Pflegedienste oder der Sozialstationen unterstützt werden. Die Pflegekassen zahlen für den Einsatz von Pflegediensten und Pflegekräften monatlich sogenannte Pflegesachleistungen.

Der Pflegedienst oder die Pflegekraft kann Leistungen der Grundpflege, Leistungen im Haushalt und Betreuungsleistungen erbringen.
Anstelle der Pflegesachleistungen können Pflegebedürftige die Zahlung eines Pflegegeldes beantragen. Sie müssen dann selbst in geeigneter Weise den Umfang der erforderlichen Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung sicherstellen. Eine Kombination beider Leistungen ist auch möglich.

Angebote zur Unterstützung im Alltag

Die Anbieter dieser Leistungen sind in der Regel in begrenztem zeitlichen Umfang tätig. Angebote zur Unterstützung im Alltag sind Betreuungsangebote, Angebote zur Entlastung von Pflegenden oder Angebote zur Entlastung im Alltag, z.B. Einzelbetreuung zu Hause, Betreuung in einer Gruppe, Alltagsbegleitung, Pflegebegleitung, Serviceangebote für haushaltsnahe Dienstleistungen etc. Damit tragen Angebote zur Unterstützung im Alltag dazu bei, Pflegepersonen zu entlasten und helfen Pflegebedürftigen möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung zu bleiben, soziale Kontakte aufrechtzuerhalten und ihren Alltag weiterhin möglichst selbständig bewältigen zu können

Die Leistungen der Angebote zur Unterstützung im Alltag stehen allen Pflegebedürftigen (Pflegegrade 1 – 5) zur Verfügung.

Finanzierung

Bei Feststellung der Voraussetzungen erhalten die Betroffenen zum Zwecke der Inanspruchnahme der Leistungen der Angebote zur Unterstützung im Alltag aus den Mitteln der Pflegekassen einen „zusätzlichen Entlastungsbetrag". Diese Leistung beträgt seit dem 01.01.2017 insges. 125 € monatlich.

Der zusätzliche Entlastungsbetrag wird ergänzend zum Pflegegeld oder zur Pflegesachleistung gewährt; es handelt sich aber um eine Kostenerstattung, d.h. dass der Betrag nur dann gewährt wird, wenn tatsächlich Leistungen in Anspruch genommen worden sind (die Belege/ Rechnungen über die tatsächlich entstandenen Kosten müssen vorgelegt werden).

Es werden nur Kosten für Dienstleistungen anerkannter Anbieter von der Pflegekasse erstattet.
Wird die Leistung in einem Kalenderjahr nicht ausgeschöpft, kann der nicht verbrauchte Betrag in das folgende Kalenderhalbjahr übertragen werden.

Pflegebedürftige in häuslicher Pflege mit mindestens Pflegegrad 2 können bis zu 40 Prozent des je Kalendermonat vorgesehenen Pflegesachleistungsbetrages ebenfalls für die Angebote zur Unterstützung im Alltag einsetzen - sofern die Pflege an der Person sichergestellt ist.

Die Erstattung der Aufwendungen für die Angebote zur Unterstützung im Alltag durch die Pflegekassen erfolgt auch, wenn für die Finanzierung Mittel der Verhinderungspflege gemäß § 39 SGB XI eingesetzt werden.

https://ms.sachsen-anhalt.de/themen/pflege/angebote-zur-unterstuetzung-im-alltag

Ambulant betreute Wohngemeinschaften

Die ambulante Betreuung in Wohngemeinschaften richtet sich an Menschen, für die eine Pflege zu Hause nicht mehr ausreicht, die jedoch keine vollstationäre Pflege in einer Pflegeeinrichtung benötigen. Sie ermöglicht Pflegebedürftigen und insbesondere Menschen mit Demenz, in familiärer Atmosphäre und bei relativer Selbstständigkeit pflegerisch versorgt zu werden. Die Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner der Wohngemeinschaften erfolgt durch ambulante Pflegedienste.

Selbstbestimmung

Die Selbstbestimmung der Mieterinnen und Mieter muss gewährleistet sein. Alle Mieterinnen und Mieter der ambulant betreuten Wohngemeinschaft bilden ein Gremium der Selbstbestimmung, in dem sie alle Angelegenheiten des Zusammenlebens sowie die Wahl der Dienstleister für Pflege und Betreuung regeln.

Wahlmöglichkeit

Pflege- und Betreuungsdienst sowie Art und Umfang der Leistungen müssen frei wählbar sein.

Pflege- und Betreuungsdienst

Der Pflege- und Betreuungsdienst darf keine Büroräume in der ambulant betreuten Wohngemeinschaft oder in enger räumlicher Verbindung haben. Der Pflege- und Betreuungsdienst ist Gast in der ambulant betreuten Wohngemeinschaft.

Selbstständigkeit der Wohngemeinschaft

Die ambulant betreute Wohngemeinschaft muss baulich, organisatorisch und wirtschaftlich selbstständig sein. Sie darf nicht Teil einer stationären Einrichtung sein und es dürfen sich nicht mehr als zwei ambulant betreute Wohngemeinschaften der gleichen Initiatoren in unmittelbarer räumlicher Nähe befinden.

Größe

Es dürfen nicht mehr als zwölf Personen in einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft leben.

Tagespflegeeinrichtungen

In der teilstationären Betreuungsform der Tagespflege werden pflegebedürftige Menschen tagsüber versorgt und betreut. Sie werden entweder von Angehörigen oder von einem Fahrdienst morgens zur Einrichtung gebracht und meist nachmittags wieder abgeholt bzw. nach Hause gebracht.

Die pflegenden Angehörigen werden somit tagsüber deutlich entlastet und können ihren eigenen Verpflichtungen oder ggf. ihrer Arbeit nachgehen.

Die Tagespflege ist ein auf die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Gastes abgestimmtes, differenziertes Programm. Ältere und/oder hilfebedürftige Menschen, die tagsüber Hilfe und Betreuung benötigen, aber weiterhin in der vertrauten Umgebung leben möchten, können die Tagespflegeeinrichtung besuchen.
Tagespflegeeinrichtungen liefern für Senioren damit einen entscheidenden Beitrag für die Erhaltung einer bekannte Lebensumgebung und ihrer sozialen Verflechtungen.
Die meisten Tagespflegeeinrichtungen bieten:
Versorgung mit Mahlzeiten
Pflege und Betreuung: Leistungen der Grundpflege wie Hilfe beim Essen, beim Toilettengang und oft auch spezielle Betreuung von gerontopsychiatrischen Patienten (z. B. Demenz).
Freizeit- und Beschäftigungsprogramm: Gymnastik, Gedächtnistraining, gemeinsames Zeitunglesen, Kochen, Spiele & Beschäftigung, Singen, Spaziergänge usw.
Fahrdienste

Intensivpflege

Häusliche Intensivpflege bzw. auch ambulante Intensivpflege ist geeignet für Patientengruppen, deren Betreuung und Pflege sonst nur im klinischen Umfeld möglich ist. Die Pflege findet Zuhause statt. Alternativ ist auch eine Versorgung in Pflegeheimen und betreuten Wohnsituationen möglich. Dem Grundsatz „ambulanter vor stationärer Versorgung“ folgend können in dieser Betreuungsform schwerstpflegebedürftige Menschen mit vorliegender Bedrohung der Vitalfunktionen gepflegt werden.

Stationäre Pflegeeinrichtungen

Ist die häusliche oder teilstationäre Pflege nicht mehr möglich oder kommt wegen der besonderen persönlichen Situation nicht in Betracht, z.B. wenn die Pflege auch unter Inanspruchnahme professioneller Hilfe (z. B. ambulanter Pflegedienste) nicht sichergestellt werden kann oder pflegende Angehörige selbst krank werden und die Pflege nicht mehr durchführen können, kann die Pflege in einer vollstationären Pflegeeinrichtung erbracht werden.

Stationäre Pflegeeinrichtungen bieten umfassende Betreuung und Versorgung, insbesondere für chronisch kranke und pflegebedürftige Menschen.

Übersicht der Pflegeangebote

Informieren Sie sich zu den in Ihrer Region ansässigen ambulanten Pflegedienste und Sozialstationen, Tagespflegeeinrichtungen und stationären Pflegeeinrichtungen sowie deren Leistungen und Preise.

https://www.pflege-navigator.deindex.php?module=careservice
https://www.pflegelotse.de/(S(mwaptwygyfujxzgecdahiduw))/presentation/pl_startseite.aspx
http://www.der-pflegekompass.de/KBS/01_Home/home_node.html?__site=kbs

Zu Ihren Fragen zu den Voraussetzungen der Hilfegewährung und zum Umfang der Leistungen berät Sie gern Ihre Krankenkasse, Pflegekasse oder Ihr Sozialamt.

https://www.pflegeberatung-sachsen-anhalt.de/


Finanzielle Unterstützung

Krankheit, Behinderung und Pflege bringen die betroffenen Menschen und ihr familiäres Umfeld nicht selten auch an finanzielle Grenzen.

Wenn die Leistungen der Pflegekasse und das zur Verfügung stehende Einkommen und Vermögen nicht ausreichen, um die notwendige Pflege zu bezahlen, können ergänzend Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII) beantragt werden. Bei der Gewährung von Sozialhilfeleistungen handelt es sich immer um Einzelfallentscheidungen, die sich am individuellen Bedarf der pflegebedürftigen Personen orientieren.

Diese Hilfe zur Pflege ist nachrangig, d.h. sie greift erst, wenn der Bedarf nicht anderweitig gedeckt werden kann, weil die Pflegeversicherung keine oder nicht ausreichende Leistungen gewährt. Es ist deshalb in jedem Fall ein Antrag bei der zuständigen Pflegekasse zu stellen. Dabei ist der im medizinischen Gutachten der Krankenversicherung (MDK) ermittelte pflegerische Bedarf (Pflegegrad) auch Grundlage für die Prüfung des Anspruchs auf Sozialhilfe.

Der Antrag auf Leistungen nach dem SGB XII ist vor einer evtl. Aufnahme in eine Einrichtung zu stellen. Die rechtzeitige Antragstellung ist deshalb wichtig, da Leistungen nur ab dem Zeitpunkt bewilligt werden können, ab dem der Sozialhilfeträger Kenntnis von der Notlage erhält.

Eine Ansprechpartnerin beim Landkreis Anhalt-Bitterfeld ist für Sie erreichbar unter:
Tel. 03496 601047
Fax: 03496 601303
Maill: Sozialamt@anhalt-bitterfeld.de

Ein Antragsformular sowie die Checkliste der notwendigen einzureichenden Unterlagen finden Sie hier:
(muss noch eingefügt werden)
Die Anträge auf Sozialhilfe sind auch in jedem Bürgeramt der Landkreisverwaltung Anhalt-Bitterfeld zu erhalten.

Pflegeberatung

Eine umfassende und gute Beratung ist wichtig, um richtige Entscheidungen treffen zu können.
Die Pflegekassen und die Kommunen bieten Ihnen eine kostenlose und unabhängige Pflegeberatung über die leistungsrechtlichen Ansprüche sowie die pflegerischen und sozialen Versorgungs- und Betreuungsangebote in Sachsen-Anhalt an.

Dazu haben die Partner ihre Beratungsangebote in den Servicecentern der Kranken-/Pflegekassen und Beratungsstellen der Kommunen miteinander vernetzt.
Informationen zu den Beratungsstellen und den Ansprechpartnern der vernetzten Pflegeberatung sowie umfangreiche Hinweise zur Unterstützung, Orientierung und Suche im Bereich Pflege finden Sie hier.

Hospizarbeit

Die Hospizidee
 

Im Zentrum der Hospizidee steht die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen. Sie sollen mit ihrem Schmerzen und Ängsten, aber auch mit ihren Bedürfnissen nicht allein gelassen werden. Hospizarbeit und Palliativmedizin bedingen einander.
Die Angebote zielen auf körperliche, psychische, soziale und seelsorgliche Bedürfnisse der Patienten und ihren Angehörigen.

Die Hospizidee wirbt für eine partnerschaftliche und phantasievolle Zusammenarbeit aller in der Sterbebegleitung tätigen Berufsgruppen.

Ambulante Hospizarbeit

Sie bildet die Basis und den Schwerpunkt der Hospizangebote. Durch individuelle Unterstützung versuchen zum größten Teil ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, den Kranken das Sterben in gewohnter Umgebung zu ermöglichen sowie ihre Angehörige und Freunde zu entlasten. Sie hat die Aufgabe, sich um Schwerstkranke und besonders um Sterbende zu kümmern, um ihnen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod zu ermöglichen.

Ambulanter Hospizdienst

 
 Träger:                     

 Ambulanter Hospizdienst Wolfen e. V.
 Straße der Jugend 16, OT Wolfen
 06766 Bitterfeld-Wolfen
 Tel. 03494 7207511, Fax 03494 7207512             
 hospizwolfen@freenet.de
 www.hospiz-wolfen.de

 Träger:    

Ambulanter Hospizdienst in Köthen
Springstr. 20
06366 Köthen (Anhalt)
Tel. 0 34 96 - 41 54 240)
Mobil: (0 151) 17 60 59 37
Mail: hospizdienst-koethen@kanzlerstiftung.de             

 

Stationäre Hospizarbeit
 

Ziel der Hospizarbeit ist es, ein Sterben zu Hause, in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen. Sofern dies nicht möglich ist und eine Krankenhausbehandlung nicht notwendig oder gewünscht ist, kann die Aufnahme in einem stationären Hospiz erfolgen.

Stationäre Hospize sind baulich, organisatorisch und wirtschaftlich eigenständige Einrichtungen mit separatem Personal und Konzept.

Im Mittelpunkt der stationären Hospizversorgung stehen die schwerstkranken Patientinnen und Patienten mit ihren Wünschen und Bedürfnissen. Eine ganzheitliche Pflege und Versorgung wird durch haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospizes in Zusammenarbeit mit palliativmedizinisch erfahrenen (Haus-)Ärztinnen und Ärzten gewährleistet.

Voraussetzung für die Aufnahme in ein stationäres Hospiz ist, dass die Patientin bzw. der Patient an einer Erkrankung leidet, die progredient verläuft und bei der oder dem eine Heilung ausgeschlossen ist. Zu den weiteren Voraussetzungen zählen u.a., dass eine palliativ-medizinische und palliativ-pflegerische Versorgung im stationären Hospiz notwendig ist und eine Aufnahme von der Patientin bzw. dem Patienten gewünscht wird.

Stationärer Hospizdienste

Stationäres Kinderhospiz "Bärenherz" Mitteldeutschland

 Träger:                         

 Verein Kinderhospiz Bärenherz Leipzig e. V.                          
 Kees'scher Park 3
 04416 Markkleeberg
 Tel: 0341 3501630
 Fax: 0341 35016320
 Mail: baerenherz-leipzig@web.de
  www.baerenherz-leipzig.de

 Leistungen:    

Wir helfen Eltern mit schwerstkranken Kindern und Jugendlichen.
Lesen Sie weiter unter:

https://www.kinderhospiz-mitteldeutschland.de


Anhalt-Hospiz Zerbst, Breitestein 64, 39261 Zerbst





Träger:             
                          
   

Anhaltische Hospiz- und PalliativgesellschaftgGmbH                                  
Kühnauer Str. 40, 06846 Dessau-Roßlau
Tel.: 0340 – 65019 60
Fax: 0340 – 65019 6109
Homepage                                                                

 
 

Die Tafeln


Bitterfelder Tafel
 
 Träger:                

 AWO KV Bitterfeld e. V.
 Jeßnitzer Str. 6
 OT Bitterfeld 06749 Bitterfeld-Wolfen
 Tel. 03493 922971, Fax: 03493 504163                                          

 Ausgabezeiten:    

 Mo bis Fr: 13.00 - 14.00 Uhr

 Neuanmeldungen:        

  Mo bis Fr: 13.00 - 14.00 Uhr

  

 Zusätzlich wird durch die Bitterfelder Tafel eine Sozialküche betrieben, die Mo - Fr von
 11.00 bis 12.30 Uhr geöffnet hat.

 
Tafel Köthen
 
 Träger:    

 Köthener Beschäftigungs- und Arbeitsförderungsgesellschaft mbH
 Friedrich-Ebert-Straße 39a
 06366 Köthen(Anhalt)
 Tel. 03496 4152185
 Fax: 03496 4152186

 Ausgabezeiten:             

Montag - Freitag von 12.00 bis 14.00 Uhr

 
Zerbster Tafel
 
 Träger:  

 Tafel Zerbst e.V
 Jeversche Straße 42
 39261 Zerbst
 Telefon: 0151 2246 2558
 Mail: kontakt@zerbstertafel.de

 Ausgabezeiten:    

 Mo: 14.00 – 15.00 Uhr
 Mi und Fr: 13.30 – 14.30 Uhr

 Besonderheiten:           
  •  Suppenküche „Restaurant mit Herz“
  •  Spezielle Angebote der Zerbster Kindertafel wie
     Kinderbasteln, gesunde Ernährung, Förderung und               
     Hausaufgabenhilfe
     

Sozialkaufhäuser und Kleiderkammern

 

Ziel dieser Einrichtungen soll es sein, sozial schwachen Menschen des Landkreises Anhalt-Bitterfeld
Waren im gut erhaltenen Zustand gegen ein geringes Entgelt zur Verfügung zu stellen.

Zum Einkaufen berechtigt ist, wer eine gültige GEZ-Befreiung oder als Mitglied einer Bedarfsgemeinschaft einen aktuelle Bewilligungsbescheid über den Bezug von Arbeitslosengeld 2 nach SGB II oder soziale Leistungen nach SGB XII zusätzlich zum Personalausweis vorlegen kann.

Sozialkaufhaus Bitterfeld-Wolfen

 Träger:    

 B&A Strukturförderungsgesellschaft Zerbst mbH                                 

 Kontakt:    

 Str. der Republik 1a, OT Wolfen
 06766 Bitterfeld-Wolfen
 Tel. 03494 368650
 E-Mail: sozialkaufhaus@bunda-abi.de
 Homepage: www.bunda-abi.de

 Öffnungszeiten:               

 Mo: 9.00 - 15.00 Uhr
 Die bis Do:  9.00 - 18.00 Uhr
 Fr  9.00 - 15.00 Uhr

Soziales Kaufhaus Köthen
 
 Träger:    

 Köthener Beschäftigungs- und Arbeitsförderungsgesellschaft mbH     

 Kontakt:    

 Fr.-Ebert-Str. 29
 06366 Köthen (Anhalt)
 Tel. 03496 4152185
 Fax: 03496 4152186
 Mail: sk.koethen@koebeg.de

 Öffnungszeiten:               

 Mo - Do:  9 bis 18 Uhr
 Fr:  9 bis 15 Uhr

 
Kleiderkammer Köthen
 
 Träger:    

 DRK Kreisverband Köthen e. V.
 Siebenbrünnenpromenade 4/5
 06366 Köthen (Anhalt)
 Telefon: 03496 405050

 Öffnungszeiten:               

 Di + Do:  10.00 - 12.00, 13.00 - 14.30 Uhr                                           
 Mi:  9.00 - 12.00 Uhr
Monzag  und Freitag geschlossen

 
Kleider- und Möbelkammer Zerbst
 
 Träger:    

 Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Wittenberg e. V.                                 
 Altbuchsland 10
 39261 Zerbst/Anhalt
 Tel. 03923 2562

 Öffnungszeiten:               

 Mi + Do 9.00 - 13.00 Uhr

Im Zentrum der Hospizidee steht die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen. Sie sollen mit ihrem Schmerzen und Ängsten, aber auch mit ihren Bedürfnissen nicht allein gelassen werden. Hospizarbeit und Palliativmedizin bedingen einander.
Die Angebote zielen auf körperliche, psychische, soziale und seelsorgliche Bedürfnisse der Patienten und ihren Angehörigen. Die Hospizidee wirbt für eine partnerschaftliche und phantasievolle Zusammenarbeit aller in der Sterbebegleitung tätigen Berufsgruppen.