1. Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Anhalt-Bitterfeld

    Der Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT ist ein Zusammenschluss aus Vertretern der Schulen, der Wirtschaft, der Kommunalebene, der Agentur für Arbeit, der Bildungsbereiche sowie der Jugend- bzw. Familienhilfe und der Kammern, die sich zum größten Teil auf ehrenamtlicher Basis für eine erfolgreiche und partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft im Landkreis Anhalt-Bitterfeld einsetzen.

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  2. Vorstellung der Projektergebnisse

    Übergabe BO-X
    Vorstellung der Projektergebnisse @ppor
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    1. Abschlusskonferenz @ppor

      Projektlogo
      Abschlusskonferenz @ppor
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    2. Projekttreffen @ppOr

      gemeinsames Dinner Gruppenfoto
      Workshop einmal anders!
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    3. EU Projekt startet in die finale Phase

      finale Phase im EU Projekt hat begonnen
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    4. Leben und Lernen in einer Fremdsprache

      Gruppenfoto

      Seit September des Jahres 2014 ist der Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Anhalt-Bitterfeld Teil einer Erasmus+-Gemeinschaft. Erasmus+ ist ein EU finanziertes Programm, um Partnerschaften und Kooperationen innerhalb Europas auszubilden und auszubauen.

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    5. Mehrwert europäischer Projektarbeit

      Welche guten Gründe gibt es in einem europäischen Projekt mitzuarbiten?
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    6. Besuch aus Europa

      Gruppenfoto.jpg
      Besuch aus Europa
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    7. Neue Vorsitzende des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Anhalt-Bitterfeld

      Ina Butz

      Der Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT, der vom Landkreis Anhalt-Bitterfeld koordiniert wird, hat die Führungspositionen für die nächsten Jahre geregelt.
      Iris Hamella, langjährige Vorsitzende des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Anhalt-Bitterfeld übergab am 5. November 2013 den Vorsitz aus dem Bereich der Schulen an Ina Butz, Lehrerin an der Sekundarschule „Helene Lange“ im OT Bitterfeld.

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    8. Regionales Informationsbüro Berufsorientierung (RIBO)

      Das Logo von RIBO
      Die Verfügbarkeit von Humanressourcen entwickelt sich zum Schlüsselfaktor der Regionalentwicklung. Der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte entscheidet letztendlich über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit einer Region.
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